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Die Chronik

Innerhalb der jüdischen Getto-Verwaltung wurde im November 1940 ein Archiv gebildet, zu dessen Aufgaben die Sammlung von Dokumenten und Materialien für eine künftige Darstellung der Geschichte des Gettos gehörte. In diesem Archiv schrieben vom 12. Januar 1941 bis zum 31. Juli 1944 mehrere Mitarbeiter, vorwiegend Journalisten und Schriftsteller, die Getto-Chronik, zunächst auf Polnisch, später dann auf Deutsch.

Tagesbericht von Sonnabend, den 29. Januar 1944

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Tageschronik Nr.: 
29

Das Wetter:

Tagesmittel 5-7 Grad, heftiger Wind, trocken.

Sterbefälle:

9

Geburten:

3 /2 weibl., 1 männl./

Festnahmen:

Diebstahl: 3

Bevölkerungsstand:

82.914

Tagesnachrichten.

Aerzte-Versammlung, der Präses spricht:

Heute um 18 Uhr fand eine Versammlung aller Aerzte des Gettos statt. Der Leiter der Gesundheits-Abteilung, Dr. Miller, eröffnete die Versammlung mit einer längeren Ansprache, in der Standesfragen und aktuelle Tagesfragen behandelt wurden. Zunächst führte er aus, dass wohl die Frage der Erhöhung der Aerztetarife Gegenstand der Unterhandlungen mit dem Präses war, dass jedoch der Präses seine Zustimmung zur Erhöhung von 10 auf 20 Mark nicht erteilt habe.1 Kaum war es den Aerzten bekanntgeworden, dass diese Frage überhaupt erörtert wurde, haben sie zum Teil selbst schon diesen Tarif als gegeben angenommen und eigenmächtig die Patienten zur Vorauszahlung des Honorars in der Höhe von 20 Mark für eine Visite gezwungen. Das Telefon in meiner Wohnung stand nicht still. Empört riefen mich die Leiter von verschiedenen Ressorts an und fragten mich, ob denn gerade jetzt während der Grippe-Epidemie der richtige Zeitpunkt wäre, die Tarife auf das Doppelte zu erhöhen. Einige Aerzte haben mir entgegengehalten, dass die Patienten ein Vielfaches des Aerztehonorars für Injektionen und Medikamente ausgeben, die sie unter der Hand kaufen, so dass das Honorar von 20 Mark keine Rolle spiele. Diese Injektionsfrage gehört auf ein anderes Blatt. Ich selbst aber bin der Ansicht, dass die Tariferhöhung den Aerzten durchaus nicht die gewünschte Besserung ihrer Lebenshaltung bringen würde, denn sofort würde der Schleichhandel die Preise entsprechend erhöhen.

Was nun die Injektionen betrifft, so muss ich mit Bedauern feststellen, dass viele Aerzte allzu leicht Injektionen in grossen Mengen verschreiben, so dass die Patienten für Tonophosphan oder Calcium ihr letztes Stückchen Brot verkaufen, was in keinem Verhältnisse steht zu dem Wert dieser Injektionen.2 Ich bitte daher die Kollegenschaft, in Bezug auf Injektionen etwas massvoller vorzugehen.

Zur Frage der Approvisation führte Dr. Miller aus: Der Präses hat zu jeder Zeit für die Aerzte das Mögliche getan. Ich selbst habe den Versuch gemacht, der deutschen Kommission die spezifische Lage der Aerzte im Getto begreiflich zu machen, um wenigstens die Aerzte in die Gruppe der Langarbeiter einreihen zu lassen. Dieser Vorschlag wurde strikte abgelehnt. Nun hat der Präses selbst den Aerzten das Brot gegeben. Ob diese Zuwendung stabil bleibt, kann ich nicht sagen. Ich weiss nur, dass der Präses das Recht hat, über ein halbes Prozent der Approvisation zu verfügen. Ob dieses Recht für die Dauer bleibt, ist unsicher. Demnach kann man auch nicht sagen, dass die Brotzuteilung eine ständige sein wird. Dennoch muss ich auch angesichts der verschlechterten Lage der Aerzte die Kollegen ermahnen, ihre Standespflichten zu erfüllen. Es wird dauernd Klage geführt über die ungehörige, ja schlechte Behandlung der Patienten in den Ambulatorien. Ich bin mir dessen bewusst, dass auch in Friedenszeiten ein wesentlicher Unterschied bestand zwischen der Behandlung eines Kassenpatienten und der des Privatpatienten. Aber ich verlange angesichts der Lage im Getto weitgehendste Toleranz.

Dr. Miller berührte sodann die Frage der ärztlichen Zeugnisse zwecks Arbeitsbefreiung und meinte, er wolle sich über dieses Thema jetzt nicht auslassen, weil hierüber der Präses selbst sprechen wird. Er beschränkte sich lediglich darauf, den Aerzten zu sagen, dass das bisherige System der Arbeitsbefreiungen auf Grund ärztlicher Zeugnisse dazu geführt habe, dass den Kranken die Suppen entzogen wurden. Wenn in dieser Beziehung, was zu hoffen ist, eine Aenderung zu Gunsten der Kranken eintreten sollte, so werden scharfe Kontrollen der ärztlichen Befreiungen in den Gettobezirken A, B und C durchgeführt werden.

Dr. Miller liess dann seine Ausführungen, die er in polnischer Sprache gehalten hat, durch Dr. Löwy, Prag, ins Deutsche übertragen.

Sodann erschien der Präses in Begleitung seiner Gattin und des FUKA-Präsidialmitgliedes Luzer Najman. Sofort erteilte Dr. Miller dem Präses das Wort. Der Präses führte aus:

„Diese Versammlung ist eigentlich um einige Monate verspätet. Ich hätte Sie schon früher herbitten müssen, um die brennenden Probleme, die mit der Ausübung Ihres Berufes zusammenhängen, zu besprechen. Denn, wie Sie ja selbst wissen, haben sich die Zeiten im Getto wesentlich geändert und wir stehen jetzt nur noch unter Befehl, und Befehle müssen ausgeführt werden.

Ueber die Gesundheitslage des Gettos muss ich mit Ihnen nicht reden. Sie wissen alle, wie es aussieht, und dass wir uns leider nicht helfen können. Es ist ein altes jüdisches Gesetz, dass man den Kranken helfen muss, und ich darf von mir behaupten, dass ich dieses Gesetz jederzeit hochgehalten habe. Den Kranken muss man helfen, aber den Gesunden darf man nichts wegnehmen. Ich habe auch noch ein anderes jüdisches Sprichwort hochgehalten und das lautet: die beste Lüge ist die Wahrheit!3 und darum sage ich Ihnen die Wahrheit ins Gesicht.

Die Herren Doktoren schreiben zu viel, nicht Medizinen /vielleicht schreiben sie auch dies zuviel/, sie schreiben zu viel Befreiungen. Ich meine auch nicht alle. Ich wende mich da zunächst an die eingesiedelten Aerzte. Von ihnen stehen viele richtig auf ihrem Posten,4 andere wieder nehmen die Dinge zu leicht, ja fahrlässig.5 Auch unsere Herren Doktoren. Ich könnte Ihnen eine Menge von Beispielen leichtfertiger Befreiungen aufzählen, Fälle, die ich nur so im Vorübergehen auf der Strasse aufgreifen konnte. Man hat mir bei meinen Visiten in der Stadt eindeutig zu verstehen gegeben, dass ich für jede Kleinigkeit im Getto verantwortlich wäre. Nun bin ich immer gerne bereit gewesen, den Kopf für die jüdische Gemeinschaft hinzuhalten, für Einzelpersonen meinen Kopf zu riskieren, lehne ich aber ab.

Vergessen Sie nicht, dass in den meisten Ressorts am laufenden Band gearbeitet wird und dass, wenn sie mir die Bandarbeiter leichtfertig befreien, die Betriebe empfindlich gestört werden. Was sich die Aerzte gerade in dieser Beziehung in der letzten Zeit geleistet haben, geht zu weit. Ich will, Gott behüte, niemanden beleidigen, denn ich selbst verstehe sehr wohl den Unterschied in den Jahren 1941, 42, 43 und 44. Was aber sollen wir tun, um diesem Uebel abzuhelfen? Es wird von Tag zu Tag schwerer. Talone waren da, Kolationen waren da, ich habe gegeben, wo ich konnte. Von wo ich es genommen habe, wen ging es an? – Sie haben es aber dazu gebracht, dass ich den Kranken die Suppe wegnehmen musste. Wenn die Herren Aerzte vor Erteilung der Befreiungen etwas mehr nachgedacht hätten, dann wäre das nicht notwendig gewesen. Zuerst muss an das Gemeinwohl des Gettos gedacht werden. Ich warne Sie, meine Herren Aerzte, denn in jedem Falle leichtfertiger Befreiungen werde ich eingreifen, und wenn ich eingreife, dann werde ich richten. Der Fall Garfinkel ist dem Getto in die Knochen gefahren und ich hoffe, es wird keine solchen Fälle mehr geben.

Wir müssen aber einen Modus finden, der es mir ermöglicht, den Kranken die Suppe zu geben, denn sonst riskieren wir, dass wir noch das letzte Restchen Autonomie verlieren werden. Bedenken Sie, dass man jeden Betrieb, jede Fabrik im Getto genau kontrolliert, was gearbeitet wird, wie gearbeitet wird und wieviel Stunden gearbeitet wird. Darum wende ich mich an Sie, meine Herren Aerzte, an Euch und sage Euch, das Schicksal der Fabriken und damit des Gettos liegt in Eurer Hand. Wenn zu viele Arbeiter fehlen werden, werden wir nicht produzieren können, und was dann? Man muss einen Unterschied machen zwischen Kranken zu normalen Zeiten und Kranken im Getto. Es gibt eben Kriegskranke 1944. Ich weiss, Sie arbeiten sehr schwer, ja, Sie hungern, aber wer hungert jetzt nicht im Getto. Es ist nicht meine Schuld, dass ich den Aerzten jetzt nicht geben kann, was ich Ihnen früher geben konnte. Es ist mir gelungen, Ihnen das Brot zu geben, und ich hoffe, dass es dabei bleiben wird. Aber ich bitte Sie, nicht nur die Pflicht dem Kranken gegenüber als Arzt, sondern auch die soziale Pflicht gegenüber dem ganzen Getto zu erfüllen. In diesem Sinne sind Sie Mithelfer an der Erhaltung der Produktivität des Gettos. Sie müssen eine Synthese finden. Darum dürft Ihr es mir, meine Herren Aerzte, nicht übel nehmen, wenn ich einmal zu Ihnen spreche wie ich denke, und ich hoffe, dass Sie mich alle verstehen werden. Ich habe doch schliesslich die Verantwortung für 80,000 Menschen zu tragen. Darum endige ich meine Ausführungen mit dem6 Appell an Euch: Aerzte versteht die Zeiten!“

Nach den Ausführungen des Präses eröffnete Dr. Miller die Diskussion, an der sich die Aerzte Dr. Nekricz, Dr. Gütig, Dr. Nathanson und schliesslich Dr. Feldman beteiligten.

Dr. Nekricz legte in einer längeren Deklaration den Standpunkt der Aerzteschaft dar. Sodann sprach Dr. Gütig über die Methoden der Anerkennung teilweiser Arbeitsunfähigkeit, Dr. Nathanson über die Feststellung der Gehfähigkeit eines Patienten und zum Schluss nahm Dr. Feldman das Wort und sprach über die verschiedenen Probleme. Diese Ausführungen interessierten den Präses und die Versammlung besonders.

Dr. Feldman plädierte für einen ständigen Wechsel des Küchenpersonales zum Zwecke der Rekreation der Arbeiterschaft. Er verlangte ferner, dass die Aerzte Einfluss haben auf die Delegierungen in die Bäckereien und die Krankenkomittees Einfluss auf die Werkküchen. Dann beanstandete er den Mangel an Droschken für die Rettungsbereitschaft im Verhältnis zu den Droschken der Dignitare. –

Der Präses nahm die Ausführungen Dr. Feldmans mit lebhaftem Interesse auf und reagierte sofort, indem er jeden einzelnen Punkt behandelte. Er entschied, dass die konkreten Vorschläge Dr. Feldmans augenblicklich in die Tat umgesetzt werden sollen und zwar derart, dass die Ressortärzte absoluten Einfluss auf die Werkküchen und auf die Delegierungen in die Bäckereien haben sollen. Ausserdem werde er im Sinne der Ausführungen Dr. Feldmans ein entsprechendes Kontrollsystem einführen.

Was die Küchen betrifft, sei es ausserordentlich schwierig, ein fluktuierendes Personal einzuführen. Was die Krankenkomittees betrifft, so sei es ein Stück Politik7 der sogenannten Linken8, die noch immer in der alten Ideologie verharre und die gesellschaftliche Ordnung störe.

Der Präses besprach dann noch, wie bei andern Gelegenheiten, die schlechte Organisation der Sanitätspunkte in den verschiedenen Ressorts und meinte, dass – wenn Kommissar Danziger der Aufgabe nicht gewachsen wäre – es vielleicht ein anderer besser machen würde.

Die Versammlung wurde etwa 1/4 10 Uhr geschlossen.

Ablieferung der Musikinstrumente:

Nunmehr erschien die Aufforderung zur Ablieferung sämtlicher9 registrierter Musikinstrumente, welche folgenden Wortlaut hat:

„Unter Bezugnahme auf meine Aufforderung vom 17.1.44 werden die Personen, die ihre Instrumente registriert haben, aufgefordert, dieselben am

Sonntag, den 30.1.44, von 8 bis 16 Uhr

in der Hanseatenstr. 32 /früherer Ausstellungsraum/ abzuliefern.“

Litzmannstadt-Getto, den 29.1.1944.

Es ist nun für die Besitzer von Musikinstrumenten zur traurigen Tatsache geworden, dass sie sich von ihren geliebten Instrumenten trennen müssen. Ueberflüssig, ein Stimmungsbild von der Registrierung oder gar von der Ablieferung zu schreiben.

Approvisation.

Der gestrige Tag brachte 7720 kg Kohlrüben und 1350 kg Möhren, sonst nur Kolonialwaren im Rahmen des Kontingentes.

Heute kamen 5450 kg Kartoffeln, 3900 kg Kohlrüben, 6160 kg Kohlrabi und 23,440 kg Rettich. Die ersten drei Positionen wandern in die Küchen, während der Rettich zur Deckung der ausgeschriebenen Ration dient. Fleisch kam 1458 kg. Es ist zu hoffen, dass nun hinreichend Fleisch angesammelt wurde, um eine kleine Ration herauszugeben.

Die in der Approvisationsliste angeführten kleinen Quantitäten an Kolonialwaren sind für die im Epidemiespital befindlichen Kinder aus dem Polen lager bestimmt.

Erfreulich ist die Zufuhr von grösseren Mengen Steinkohle, so dass die Ration, die gestern abend publiziert wurde, gedeckt ist. Mit der Ausgabe wurde bereits11 begonnen.

Heute wurde die Lebensmittelzuteilung für die Zeit vom 31. Januar bis 13. Februar 1944 /einschliesslich/ publiziert und mit der Ausgabe der Produkte ab früh begonnen.

Auf Coupon 96 der Nahrungsmittelkarte gelangen zur Ausgabe:

  • 600 g Roggenmehl
  • 200 g Roggengrütze
  • 300 g Zucker, weiss
  • 200 g Zucker, braun
  • 100 g Oel
  • 350 g Marmelade
  • 50 g Maggisuppenpulver
  • 100 g Suppenpulver
  • 50 g Zwiebelsaatmehl
  • 400 g Salz
  • 300 g Kaffeemischung
  • 100 g Senf
  • 20 g Natron
  • 250 g Waschsoda
  • 1/2 Stück Seife.
  • Diese Ration beträgt: Mk. 7.50.

Ferner werden ab Sonnabend, den 29.I.44 an alle in den für sie zuständigen Milch-Verteilungsstellen auf Cp. 92 der Nahrungsmittelkarte

  • 50 g Margarine
  • 30 g Schmelzbutter
  • 150 g Gemüsesalat pro Kopf, zum Preise von Mk. 1

ausgefolgt.

Zuteilung von Rettich und Mohrrüben:

Ab Sonnabend, den 29.I.44 wird an alle in den für sie zuständigen Kolonialwaren-Verteilungsstellen auf Cp. 127 der Gemüsekarte

  • 1 kg Rettich pro Kopf
  • für den Betrag von Mk. 0,50

und auf Coupon Nr. 126 der Gemüsekarte

  • 500 g Wurzeln /Mohrrüben/ pro Kopf
  • für den Betrag von Mk. 0,50

zur Verteilung gebracht.

Litzmannstadt, den 29.1.1944.

Diese Zuteilung weist gegenüber der vorherigen eine Verringerung von 50 g Zucker auf, auch wurde diesmal keine Kaffeemischung gemahlen, das sogenannte Kaffeemehl, das sich in der Bevölkerung grosser Beliebtheit erfreut, zur Ausgabe freigegeben.12

Es ist auch bedauerlich, dass in den letzten Rationen ausser Natron keinerlei Gewürze, wie Kümmel, Paprika und dergleichen, zur Ausgabe gelangen.

Sanitätswesen.

Die heute gemeldeten ansteckenden Krankheiten:

5 Flecktyphus, 4 Tuberkulose.

Die Todesursache der heutigen Sterbefälle:

7 Lungentuberkulose, 2 Herzkrankheiten.

1

Offenbar geht der Bericht hier ohne weitere Kennzeichnung in wörtliche Rede über.

2

Für Näheres zu den genannten Mitteln vgl. den Eintrag „Medikamente und Injektionen“ in der Tageschronik vom 23. September 1943 sowie die dortigen Anmerkungen.

3

Bekannt ist das – allerdings polnische – Sprichwort: „Prawda jest najlepszym kłamstwem“ (‚Wahrheit ist die beste Lüge‘).

4

HK, LK*, JFK*: Nachfolgend gestrichen „Aber“.

5

HK, LK*, JFK*: Nachfolgend gestrichen „Freilich“.

6

HK, LK*, JFK*: Nachfolgend gestrichen „Worte“.

7

HK, LK*, JFK*: Ursprünglich „Problem“; überschrieben.

8

Mit den „sogenannten Linken“ sind in erster Linie die im Getto tätigen Kommunisten gemeint. Im Herbst 1943 hatten sich in fast allen Ressorts hauptsächlich von den „Linken“ initiierte „Selbsthilfegruppen“ gebildet, die gemeinschaftlich versuchten, die Lebensmittelversorgung der kranken Kollegen aufrechtzuerhalten. Vgl. etwa den Eintrag „Selbsthilfe-Aktionen“ in der Tageschronik vom 1. Oktober 1943.

9

HK, LK*, JFK*: Nachfolgend gestrichen „bereits“.

10

Der Wortlaut der zitierten Aufforderung wird – unter Aussparung der Betreffzeile und mit kleineren Abweichungen (im Chroniktext „8 Uhr“ statt „8 Uhr früh“, „Litzmannst.“ statt „ Litzmannstadt“) – vollständig wiedergegeben. Die Unterstreichung der Zeile „Sonntag, den 30.1.1944 von 8 Uhr früh bis 16 Uhr“ wird von den Chronisten nicht übernommen.Vgl. APŁ, 278/170, Bl. 11: Rumkowski, Aufforderung! Betr.: Ablieferung sämtlicher registrierter Musikinstrumente, 29.1.1944.

11

HK, LK*, JFK*: Nachfolgend gestrichen „heute früh“.

12

So in HK, LK*, JFK*.